Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung
Der Markt bietet heute eine Vielzahl von Konzepten für sogenannte Kombi-Solaranlagen an. Besonders günstige Voraussetzungen für eine Solarheizung liegen vor, wenn die Kollektoren mit einer Neigung von mehr als 30° nach Süden ausgerichtet werden können und ein Niedertemperatur-(Flächen-)heizsystem vorhanden ist. Je nach Größe der Anlage und Wärmedämmstandard des Gebäudes können zwischen 20% und 100% Heizenergie solar gedeckt werden.
Der Hauptnutzen von heizungsunterstützenden Solaranlagen wird in der Übergangszeit erzielt. Der Heizkessel bleibt im Sommer ganz außer Betrieb.
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Das Gelingen einer Sonnenheizung ist nicht eine Frage einer möglichst komplexen und teueren Anlage, sondern eines einfachen, durchdachten Systems, bei dem Details konsequent beachtet und die Arbeit sorgfältig aus-geführt wird. Mit planerischem Geschick lassen sich auch vorhandene Kompo-nenten der Heizungsanlage sinnvoll in ein Gesamtkonzept einbinden. |